Eine kreative Woche für den Frieden – Unser Besuch in Caen
Im Rahmen unseres Erasmus-Projekts erlebten deutsche und französische Schülerinnen und Schüler eine intensive und kreative Woche in Caen. Gemeinsam mit dem Künstler Mookimax lernten sie, wie Graffiti als friedensbildendes Ausdrucksmittel genutzt werden kann. Auf dem Schulhof entstand ein beeindruckendes interkulturelles Kunstwerk mit einer klaren Botschaft: Wir sind bunt. Wir sind offen. Wir stehen für Frieden ein.
Der Workshop war der Auftakt zu einem weiteren kreativen Highlight: Ein großformatiges Fresco, entworfen von Mookimax sowie den französischen Schülerinnen und Schüler, wurde von allen Teilnehmenden zum Leben erweckt. Seine Botschaft ist eindeutig: Live love, not war!
Unser Team ‚Peace Building‘ nahm am Prix Bayeux Calvados-Normandie teil – einem der wichtigsten Preise für Konfliktjournalismus. Sie stimmten beim Publikumsvoting ab, besuchten beeindruckende Ausstellungen und erlebten ein bewegendes UNHCR-Meeting. Den Abschluss bildete ein Konzert der ukrainischen Sängerin Elizabeth Kostiakina.
Ein besonderer Moment: Wir durften das mittlere Bild des Triptychons mit der Botschaft „Stop war, start love“ mit nach Hause nehmen – ein Symbol, das künftig unsere Schule prägen wird.
Der Besuch im Mémorial de Caen und die Begegnungen beim Institut für Human Rights and Peace machten deutlich: Frieden ist keine Selbstverständlichkeit – er braucht Engagement, Mut und Austausch.
Diese Woche in Caen war mehr als ein Projekt. Sie war ein starkes Zeichen für Freundschaft, Kreativität und den gemeinsamen Einsatz für eine friedliche Zukunft.
Informationen zur Idee und zur Umsetzung des Projektes ‚Peace Building‘ sind auf unserer Website zu finden: P - Edumaps